Eine von Rainer Köberl und Lukas Schaller konzipierte Ausstellung, die das Werk des für die Entwicklung der modernen Architektur in Südtirol wegweisenden Architekten Othmar Barth (1927 – 2010) filmisch dokumentiert.
Termine Architekturhäuser
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Der Bauherr:innenpreis tourt durch Österreich. In den Architekturhäusern der Bundesländer werden die nominierten und ausgezeichneten Projekte des Bauherr:innenpreises 2025 in einer Ausstellung gezeigt.
In der Architekturgalerie im Zentrum von Eisenstadt werden die für den Bauherr:innenpreis 2025 nominierten und preisgekrönten Projekte ausgestellt. Der Bauherr:innenpreis würdigt herausragende Bauten, Freiraumgestaltungen sowie städtebauliche Lösungen, die sich besonders durch die intensive Zusammenarbeit zwischen Bauherr:innen und Architekt:innen auszeichnen.
Im November 2025 wurde der diesjährige Bauherr:innenpreis vergeben. Aus den insgesamt 112 Einreichungen wurden 24 Projekte durch die Nominierungsjurien in den Bundesländern ausgewählt. Aus diesen ermittelte die Hauptjury – Anne Beer (Architektin und Städtebauerin, München), Günter Mohr (Architekt, Wien) und Kaye Geipel (Architekturkritiker, Brüssel / Berlin) – sieben Preisträger:innen. Diese, sowie alle nominierten Projekte sind in der Ausstellung „BHP‘25 UNTERWEGS“ zu sehen, die heuer auch im aut Halt macht.
Eine Ausstellung sämtlicher prämierter und nominierter Projekte des aktuellen Bauherr:innenpreis der Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs.
Eine Ausstellung, die das Zusammenspiel innovativer Holzwerkstoffe, neuer Konstruktionsmethoden und handwerklicher Präzision in beeindruckenden baulichen Strukturen zeigt.
Die Ausstellung widmet sich der Frage, ob es zwischen dem Einfamilienhaus und dem Wohnblock passende Bau- und Wohnformen im Dorf gibt, die einem heutigen „Wohnen am Land“ gerecht werden. Es werden Projekte gezeigt, die beispielgebend für die weitere Entwicklung der Dörfer und Gemeinden in ganz Österreich sein könnten. Die Ausstellung wurde vom Architektur Raumburgenland konzipiert und wird nun von ORTE in Kooperation mit Wirtschaft Langenlois in Langenlois gezeigt.
„Art Meets Radical Openness“ ist ein alle zwei Jahre stattfindendes Community-Festival für Kunst, Hacktivismus und offene Kulturen. Das afo unterstützt das Festival Art Meets Radical Openness mit seiner Infrastruktur.
Südtirol ist weit mehr als ein Postkartenidyll aus Dolomitenpanorama und Apfelblüte. Es ist ein Resonanzraum – gezeichnet von alpiner Topografie, geprägt von kultureller Mehrsprachigkeit, geschichtet in Jahrhunderten gebauten Lebens. Und in genau diesem Spannungsfeld hat sich eine Architektursprache herausgebildet, die weder laut noch beliebig ist, sondern kontextuell präzise und gestalterisch klar: sensibel im Umgang mit dem Bestehenden, mutig im Denken neuer Räume, radikal in der Haltung, ohne ihre Herkunft zu verleugnen. Diese Reise folgt nicht bloß den Linien beeindruckender Fassaden oder der Ästhetik gut gemachter Details. Sie folgt einer Haltung, die im Weiterbauen keine bloße Anpassung, sondern eine kulturelle Notwendigkeit sieht.
Die öffentliche Vorlesungsreihe führt in die Grundlagen des städtebaulichen Entwerfens ein.
With: Samir Harb
A collaboration with Studio Space Popular, University of Applied Arts Vienna
Moderated by Anousheh Kehar / Studio SPoP, Nina Kolowratnik / ÖGFA
Im Vorfeld der österreichweiten Architekturtage (28.–30. Mai) lädt das RAUM.WERTinstitut Salzburg zu einem besonderen Austausch in das HDA ein. Im Zentrum steht die Frage, wie Architektur und Raum unser tägliches Leben beeinflussen und wie wir diese Wirkung aktiv mitgestalten können. Unter der fachkundigen Leitung von Architektin Ursula Spannberger, Urbanistin Anne Graupner und Architekt Franz Ryznar erwarten die Teilnehmenden ein Vortrag sowie ein anschließender interaktiver Miniworkshop.
Gemeinsam mit prominenten Gästen diskutieren die Kurator*innen in der Ausstellung.
Brücken, Kraftwerke, Netze: Die Architekturtage 2026 machen mit einem vielfältigen Programm das erlebbar, was uns im Alltag verbindet. Am 20. Mai ist große Festivaleröffnung im Az W!
ohnetitel, ein Netzwerk für Theater & Kunstprojekte, erkundet den öffentlichen Raum nach geltenden Kriterien, die die Bespielung der Stadt möglich bis unmöglich machen.
Ein Gespräch über die Publikation: Wir Günther Domenig: Korrekturen einer Legende | Der Architekturtheoretiker, Kulturwissenschaftler, Künstler, Kurator und Co-Herausgeber des Buches Michael Zinganel ist im afo zu Gast.
Im Rahmen der Architekturtage 2026 in Salzburg treten zwei Ausstellungen in einen spannungsvollen Dialog über die Zukunft von Stadt und Flussraum – zwischen visionärer Neuerfindung und bewusster Wiederentdeckung.
Wasser ist unser Lebensquell. Noch ist es in unseren Breitengraden ausreichend vorhanden, mancherorts sogar im Überfluss. Ttrotzdem – oder wahrscheinlich gerade deswegen - wird es meist zu wenig wertgeschätzt. Die Exkursion beleuchtet unterschiedlichste Aspekte rund ums Trink- und Brauchwasser und zeigt Beispiele von Ingenieurskunst, von der wir heute noch profitieren.
Wie auch in den Vorjahren ist die Zentralvereinigung der Architekt:innen mit ihrer Ausstellung zum Bauherr:innenpreis zu Gast beim Architekturfühling Haslach. Midissage: Freitag, 29. Mai, 18 Uhr
Das Studienprojekt der TU Wien „Reimagining rural downtowns" beschäftigt sich praxisnah mit den Planungsherausforderungen der Gemeinde Rohrbach-Berg. Eröffnung: Freitag, 29. Mai, 17 Uhr
Die Schüler:innen des BG-BRG Rohrbach nehmen das Thema der diesjährigen Architekturtage „Was und verbindet“ wörtlich und bauen auf dem Marktplatz von Haslach eine begehbare, sich selbst und die Besucher:innen verbindende Skulptur. Eröffnung: Freitag, 29. Mai, 16 Uhr
Die Stadt als Disco. Regeln und Verordnungen wirken wie Songs, die unsere Körper bewegen.























