Die Open Workshops im Haus der Architektur laden Besucher:innen dazu ein, selbst Exponate für die wachsende Ausstellung „Stadtabdrücke – Landabläufe“ anzufertigen. In einer offenen Labor- und Werkstattsituation können Interessierte ohne Voranmeldung vorbeikommen und mit Mitgliedern des Kollektivs circa. ins Gespräch kommen.
Mit ZVplus initiiert die Zentralvereinigung der Architekt:innen ein neues Symposiumsformat, das sich jährlich wechselnden, aktuellen und zukunftsrelevanten Fragestellungen des Planens und Bauens widmet. Den Auftakt bildet 2026 das Symposium „Bauen im Hochgebirge", organisiert von der ZV Tirol. In Hochgurgl, auf über 2.000 Metern Seehöhe im hinteren Ötztal, treffen sich führende Architekt:innen, Planer:innen, Bauherr:innen sowie Vertreter:innen aus Bauwirtschaft, Politik und Verwaltung.
Das Werkstattgespräch markiert den Übergang vom prozesshaften, offenen Labor zur fertigen Ausstellung „Stadtabdrücke – Landabläufe“. An diesem Abend ziehen die Architekturkollektive asphalt und circa. eine erste Zwischenbilanz ihrer Recherchen im HDA und diskutieren methodische Zugänge mit geladenen Gäst:innen. Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion über die Zukunft des Bauens und die Transformation unserer Materialkreisläufe.
Anlässlich der im aut gezeigten Ausstellung über das Werk von Othmar Barth bietet sich die Möglichkeit, einige der großteils in seiner Heimat Brixen realisierten Bauten zu besichtigen. (AUSGEBUCHT!)
Stephan Bertagnolli zeigt, wie innovative Verbindungsmittel neue architektonische Freiheiten im Holzbau eröffnen. Im Fokus steht ein revolutionäres System, das stützenbasierte Hochhauslösungen ohne Unterzüge und mit beeindruckenden Spannweiten ermöglicht.
Eröffnung der vom Atelier Walter Angonese an der USI in Mendrisio konzipierten Ausstellung, die anhand von Modellen aus der Architekturgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts Raumkonzepte vermittelt.
Eine vom Atelier Walter Angonese an der USI in Mendrisio konzipierte Ausstellung, die anhand von Modellen aus der Architekturgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts Raumkonzepte vermittelt.
Wir begeben uns auf eine Bus-Exkursion von Wien über Graz zur österreichisch-slowenischen Grenze, begleitet von Vorträgen, Lesungen und Diskussionen mit Zeitzeug*innen und Expert*innen, mit einem kleinen Rastplatz-Symposium in Šentilj. Moderation und Organisation: Maik Novotny, Amila Širbegović / ÖGFA
Begleitet von Vorträgen, Lesungen und Diskussionen mit Zeitzeug*innen und Expert*innen Moderation: Maik Novotny, Amila Širbegović / ÖGFA Unkostenbeitrag
Die Brno ist weltberühmt für ihre funktionalistische Architektur, die in der Zwischenkriegszeit als Ausdruck der politischen und gesellschaftlichen Aufbruchsstimmung der Ersten Tschechoslowakischen Republik entstand und auch nach 1945 durch prägende Architekten wie Bohuslav Fuchs weiterwirkte. Zugleich rückt zunehmend die jüngere Architekturgeschichte der sozialistischen ČSSR in den Fokus, deren oft bedrohte Bauten heute von einer neuen Generation von Architekt:innen im Sinne von Nachhaltigkeit und Kulturerhalt bewahrt und transformiert werden – etwa beim Umbau des Busbahnhofs Zvonařka. Parallel dazu befinden sich ehemalige Industrieareale im Wandel, während Exkursionen und Initiativen die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen sichtbar machen, die sich in der Architektur Brnos bis heute widerspiegeln.