Workshop, Teil 2

Die Open Workshops im Haus der Architektur laden Besucher:innen dazu ein, selbst Exponate für die wachsende Ausstellung „Stadtabdrücke – Landabläufe“ anzufertigen. In einer offenen Labor- und Werkstattsituation können Interessierte ohne Voranmeldung vorbeikommen und mit Mitgliedern des Kollektivs circa. ins Gespräch kommen.

Oberwart Osterkirche
Fachexkursion

Auf ins Südburgenland! Unsere zweitägige Busexkursion führt uns zu spannenden aktuellen Bauprojekten und ausgewählten Highlights.

Symposium, ZVplus, Tirol, Architekturvortrag

Mit ZVplus initiiert die Zentralvereinigung der Architekt:innen ein neues Sym­posiumsformat, das sich jährlich wechselnden, aktuellen und zu­kunftsrelevanten Fragestellungen des Pla­nens und Bauens widmet. Den Auftakt bildet 2026 das Symposium „Bauen im Hochgebirge", organisiert von der ZV Tirol. In Hochgurgl, auf über 2.000 Metern Seehöhe im hinteren Ötztal, treffen sich führende Ar­chitekt:innen, Planer:innen, Bauherr:innen sowie Vertreter:innen aus Bauwirtschaft, Politik und Verwaltung.

Buchpräsentation und Diskussion

Das Werkstattgespräch markiert den Übergang vom prozesshaften, offenen Labor zur fertigen Ausstellung „Stadtabdrücke – Landabläufe“. An diesem Abend ziehen die Architekturkollektive asphalt und circa. eine erste Zwischenbilanz ihrer Recherchen im HDA und diskutieren methodische Zugänge mit geladenen Gäst:innen. Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion über die Zukunft des Bauens und die Transformation unserer Materialkreisläufe.

Othmar Barth, Schule und Knabenseminar, Salern bei Vahrn, 1968  – 72
exkursion

Anlässlich der im aut gezeigten Ausstellung über das Werk von Othmar Barth bietet sich die Möglichkeit, einige der großteils in seiner Heimat Brixen realisierten Bauten zu besichtigen. (AUSGEBUCHT!)

Vier der in der Ausstellung gezeigten Modelle von Häusern von Jean Nouvel, Eduardo Souto de Moura, Peter Zumthor und Alberto Ponis
eröffnung

Eröffnung der vom Atelier Walter Angonese an der USI in Mendrisio konzipierten Ausstellung, die anhand von Modellen aus der Architekturgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts Raumkonzepte vermittelt.

Vier der in der Ausstellung gezeigten Modelle von Häusern von Jean Nouvel, Eduardo Souto de Moura, Peter Zumthor und Alberto Ponis
ausstellung

Eine vom Atelier Walter Angonese an der USI in Mendrisio konzipierte Ausstellung, die anhand von Modellen aus der Architekturgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts Raumkonzepte vermittelt.

Ausstellung „Gastarbajteri. 40 Jahre Arbeitsmigration“ (Initiative Minderheiten/Wien Museum, 2004). Aus der Station „Gastarbeiterroute“ von Peter Payer.
Bildarchiv: Kleine Zeitung, Graz
Fotoagentur: GEPA-pictures, Graz
Mit freundlicher Genehmigung der Initiative Minderheiten
Exkursion

Wir begeben uns auf eine Bus-Exkursion von Wien über Graz zur österreichisch-slowenischen Grenze, begleitet von Vorträgen, Lesungen und Diskussionen mit Zeitzeug*innen und Expert*innen, mit einem kleinen Rastplatz-Symposium in Šentilj. Moderation und Organisation: Maik Novotny, Amila Širbegović / ÖGFA

Ausstellung „Gastarbajteri. 40 Jahre Arbeitsmigration“ (Initiative Minderheiten/Wien Museum, 2004). Aus der Station „Gastarbeiterroute“ von Peter Payer
Exkursion

Begleitet von Vorträgen, Lesungen und Diskussionen mit Zeitzeug*innen und Expert*innen
Moderation: Maik Novotny, Amila Širbegović / ÖGFA
Unkostenbeitrag

Bahnhof
Exkursion

Die Brno ist weltberühmt für ihre funktionalistische Architektur, die in der Zwischenkriegszeit als Ausdruck der politischen und gesellschaftlichen Aufbruchsstimmung der Ersten Tschechoslowakischen Republik entstand und auch nach 1945 durch prägende Architekten wie Bohuslav Fuchs weiterwirkte. Zugleich rückt zunehmend die jüngere Architekturgeschichte der sozialistischen ČSSR in den Fokus, deren oft bedrohte Bauten heute von einer neuen Generation von Architekt:innen im Sinne von Nachhaltigkeit und Kulturerhalt bewahrt und transformiert werden – etwa beim Umbau des Busbahnhofs Zvonařka. Parallel dazu befinden sich ehemalige Industrieareale im Wandel, während Exkursionen und Initiativen die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen sichtbar machen, die sich in der Architektur Brnos bis heute widerspiegeln.